Tuedelkram

Über den Sinn und Unsinn des Lebens

Heise enttäuscht mit dem „Schlapphut-Bit“

Gepostet am 01.04.2009 um 08:45 Uhr | Kein Kommentar Geschrieben von reizzentrum |

Ja, Heise hat auch schon mal bessere Tage der humorvollen Verarsche hinbekommen. Das „Schlapphut-Bit“ ist zu durchschaubar und nicht wirklich der erwartete „Bringer“.

Es lassen sich aber ganz erheblich Kosten sparen, wenn nicht jeder Geheimdienst einzeln dieselbe Arbeit macht, sondern sich nur auf die Daten konzentriert, die noch kein anderer Dienst mitgeschnitten hat. Damit das reibungslos klappt und trotzdem kein staatsgefährdendes Datenpaket unentdeckt bleibt, bedienen sich die Geheimdienstler einer Technik, die aus der Zeit stammt, als das Internet noch ARPAnet hieß.

Vorbei scheinen die Zeiten, als die c’t arme Besitzer eine 486er Prozessors aufforderte mittels Bohrschablone und 0,5mm Bohrer ihren Prozessor anzubohren um so den Mathe-Coprpzessor zu aktivieren. Schade. Junx, das könnt ihr besser.

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